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Gesundheit · Funchal · 10. August 2026

Quallen- und Portugiesische Galeeren-Stiche: Handeln und Vorbeugen

Der Sommer bringt Badespaß, aber auch das Risiko von Quallen- und Portugiesischen Galeeren-Stichen. Erfahren Sie, wie man sie unterscheidet, was zu tun ist und wie man vorbeugt.

Quallen- und Portugiesische Galeeren-Stiche: Handeln und Vorbeugen

Mit dem Sommer und mehr Zeit an den Stränden sind Seebäder und Freizeitaktivitäten üblich. Allerdings können die Gewässer Madeiras auch unvorhergesehene Ereignisse mit sich bringen, wie Stiche von Quallen (Aguas-vivas) und Portugiesischen Galeeren.

Quallen mit ihrem gallertartigen, pilzförmigen Körper und dünnen Tentakeln setzen Toxine frei, die bei Hautkontakt Schmerzen verursachen. Die Portugiesische Galeere, oft mit einer Qualle verwechselt, ist ein Organismus, der mit einer charakteristischen bläulich-violetten Schwimmblase an der Oberfläche treibt. Ihre Tentakel, die mehrere Meter lang werden können, verursachen sehr schmerzhafte Stiche, ähnlich wie Verbrennungen.

Zu den häufigen Symptomen gehören Brennen, starke Schmerzen, Rötungen, erhöhte Hauttemperatur, Bläschen und Juckreiz. Bei empfindlichen Personen können schwere allergische Reaktionen auftreten. Bei einem Stich die betroffene Stelle mit Meerwasser (ohne zu reiben) abspülen, Tentakel mit Handschuhen oder einer Pinzette entfernen und Wärme anwenden. Süßwasser, Alkohol oder Ammoniak vermeiden. Suchen Sie ärztliche Hilfe auf, wenn die Schmerzen anhalten oder sich die Symptome verschlimmern.

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