Der Präsident der Regionalregierung, Miguel Albuquerque, kündigte an, dass Madeira weiterhin wöchentlich in die Kraftstoffpreise eingreifen wird, um über die Verbrauchssteuer auf Kohlenwasserstoffe (ISP) einen Preisunterschied zum Festland zu gewährleisten.
Diese seit Januar geltende Maßnahme hat eine Differenz von 12,2 Cent für Benzin und 3 Cent für Diesel gesichert. Albuquerque betonte, dass die Elektrifizierung des Verkehrs die strukturelle Langzeitlösung zur Reduzierung der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen sei.
Albuquerque erwähnte auch Bemühungen zur Förderung des öffentlichen Nahverkehrs, einschließlich reduzierter Ticketpreise, der Anschaffung neuer Busse und kostenloser Fahrten für Studenten und über 65-Jährige, wobei er die Bedeutung von Qualität und Komfort zur Anziehung von Nutzern hervorhob.