Der Vertreter der Regionalregierung von Madeira in Venezuela, Rui Abreu, traf sich mit dem Generalkonsul von Portugal in Caracas zu einem als "sehr fruchtbar" beschriebenen Treffen.
Das Treffen diente der Betonung der Zusammenarbeit zwischen den Behörden bei der Bewältigung der Folgen des Erdbebens, das die Region La Guaira verwüstete, und der Aktualisierung der Opferzahlen der Tragödie.
Abreu berichtete von 97 Toten und etwa 60 Vermissten in der madeirischen und portugiesischstämmigen Gemeinschaft, wobei die Zahlen noch steigen könnten. Unterstützungsmaßnahmen Madeiras, einschließlich Spenden und finanzieller Hilfe, wurden ebenfalls dargelegt.




