Ein schweres Unwetter mit intensivem Regen, Windböen, Hagel und außergewöhnlicher elektrischer Aktivität traf Zürich in der Nacht des 19. Juni und führte zu Sachschäden und städtischen Störungen.
Die Folgen waren umgestürzte Bäume, blockierte Straßen sowie überflutete Keller und Unterführungen, was Feuerwehreinsätze erforderte. Das Unwetter beeinträchtigte auch den Flughafen Zürich mit eingestellten Operationen und störte den Straßenbahn- und Busverkehr in der Stadt.
In der gesamten Schweiz forderte das Unwetter sieben Verletzte, einer davon in kritischem Zustand. Über 15.000 Blitzeinschläge wurden landesweit registriert, wobei Zürich nach mehreren Tagen intensiver Hitze besonders betroffen war.




