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Politik · Funchal · 27. Juli 2026

SINERGIA trifft JPP zur Diskussion des Stromsystems Madeiras

Die Energiegewerkschaft SINERGIA erörterte mit der JPP technische Herausforderungen, Nachhaltigkeit und Verbraucherschutz im Stromsystem Madeiras.

SINERGIA trifft JPP zur Diskussion des Stromsystems Madeiras

Die Energiegewerkschaft SINERGIA traf sich mit der JPP-Partei, um wichtige Fragen bezüglich des Stromsystems der Autonomen Region Madeira zu erörtern. Zu den behandelten Themen gehörten technische Herausforderungen, Nachhaltigkeit und Verbraucherschutz.

Die Gewerkschaft hob die erheblichen Unterschiede zwischen einem vernetzten Stromsystem wie dem iberischen und einem isolierten System wie dem Madeiras hervor. In isolierten Systemen erfordert das Fehlen benachbarter Systeme zur Aufnahme von Produktionsschwankungen oder Schwankungen der Verfügbarkeit erneuerbarer Energien interne Lösungen für feste Leistung und Speicherung, um die Sicherheit und den Ausbau dieser Quellen zu gewährleisten.

SINERGIA erkannte die Investitionen an, die die EEM-Gruppe im Rahmen des Aufbau- und Resilienzplans (PRR) getätigt hat, insbesondere in die Wasserkraftproduktion, warnte jedoch vor der Notwendigkeit einer kontinuierlichen Berücksichtigung der meteorologischen Schwankungen. Die Erhaltung und Stärkung der öffentlichen Infrastruktur des Unterseekabels EllaLink durch EMACOM wurde ebenfalls zur Minderung der Großhandelspreise für Energie befürwortet.

In Arbeitsfragen übermittelte die Gewerkschaft der JPP ihre Positionen zu transparenten Verhandlungen, einem hybriden Bewertungssystem und der Überprüfung des Kollektivvertragswerks. SINERGIA dankte für den offenen Dialog und bekundete seine Bereitschaft für zukünftige technische Beiträge, wobei es sein Engagement für den Zugang der Bevölkerung zu Energie zum besten Preis und mit den besten ordnungspolitischen Lösungen bekräftigte.

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