In der Autonomen Region Madeira profitierten im vergangenen Jahr 411 Nutzer von der Unterstützung bei Unfruchtbarkeit, die eine Kostenbeteiligung von 90 % für Medikamente vorsieht.
Die seit dem 1. Januar 2025 geltende Maßnahme ermöglichte die Anschaffung von 1.424 Medikamenten, was einer Investition von über 228.000 Euro entspricht. Die neue, außergewöhnliche Kostenbeteiligungsregelung deckt hauptsächlich Medikamente ab, die im Rahmen der assistierten Reproduktion verwendet werden.
Die Erhöhung der öffentlichen Unterstützung steigerte die Kostenbeteiligung von 69 % auf 90 % und ordnete diese Medikamente der Stufe A zu. Die regionale Gesundheits- und Zivilschutzsekretärin Micaela Fonseca de Freitas erklärte, dass die Maßnahme das Engagement der Regionalregierung zur Förderung der Geburtenrate und zur Unterstützung von Familien widerspiegelt.
