Die Gewerkschaftsvereinigung USAM (União dos Sindicatos da Madeira) bringt niedrige Löhne mit den Schwierigkeiten in Verbindung, mit denen Einwohner der Autonomen Region Madeira beim Zugang zu Wohnraum konfrontiert sind.
Nach Ansicht der Gewerkschaft wachsen die Haushaltseinkommen nicht im gleichen Tempo wie die Wohnkosten. Dadurch fällt es vielen Beschäftigten schwer, eine Wohnung zu mieten oder zu kaufen.
Das Thema bleibt auf der regionalen Agenda ganz oben, da Wohnen als eine der zentralen sozialen Herausforderungen der Insel gilt.