Der sozialistische Abgeordnete Victor Freitas hinterfragte die Ergebnisse des jüngsten Treffens zwischen dem Regionalregierungschef Miguel Albuquerque und dem Premierminister.
Freitas wies darauf hin, dass Madeira die Region mit der höchsten Inflation des Landes, den höchsten Lebenshaltungskosten und gestiegenen Strom- und Gaspreisen sei. Er kritisierte auch den Gesundheitssektor wegen wachsender Wartelisten und den Wohnungssektor wegen unerfüllter Regierungsversprechen.
Der sozialistische Abgeordnete bedauerte, dass Albuquerque nach einer nachdrücklicheren Rede in Chão da Lagoa mit wenigen Neuigkeiten aus Lissabon zurückkehrte und nur erfuhr, dass das Gesetz über die regionalen Finanzen auf 2029 verschoben wird.




