Der Zivilschutz der Autonomen Region Madeira hat rund 250.000 Euro in die Anschaffung neuer Ausrüstung für seine Feuerwehren investiert.
Die Mittel, die ausschließlich aus dem Regionalhaushalt stammen, ermöglichten die Lieferung von Notfall-Hebesätzen für Rettungs-, Bergungs- und Befreiungsaktionen sowie von Hazmat-Gasdetektoren. Diese Ausrüstungsgegenstände wurden standardisiert erworben, um sicherzustellen, dass alle Feuerwehrleute in der Region über gleichartige Materialien verfügen.
Die Regionalministerin für Gesundheit und Zivilschutz betonte, dass diese Standardisierung eine gleiche Ausbildung für alle gewährleistet und dass die Feuerwehrleute in gemeinsamen Einsätzen wissen, wie die Ausrüstung zu verwenden ist. Ein Teil der erworbenen Ausrüstung wird veraltete Geräte ersetzen und somit die verfügbaren Mittel für Rettungseinsätze auf der Insel aktualisieren.