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Wirtschaft · Funchal · 28. August 2026

ADN Madeira: Hausverkäufe durch Ausländer könnten Wohnungsmangel lindern

ADN Madeira schlägt vor, dass mehr Häuser, die von Ausländern verkauft werden, den Wohnungsmangel verringern könnten, warnt aber vor Abhängigkeit von internationaler Instabilität.

ADN Madeira: Hausverkäufe durch Ausländer könnten Wohnungsmangel lindern

ADN Madeira ist der Ansicht, dass der Verkauf von Immobilien durch ausländische Eigentümer, die die Region verlassen, den Druck auf den Wohnungsmarkt lindern könnte. Die Partei warnt jedoch davor, dass die Wohnungspolitik nicht von internationaler Instabilität zur Preismoderation abhängen sollte.

Die Partei stellt fest, dass das Ausmaß dieses Phänomens noch unbekannt ist, obwohl RTP Madeira darüber berichtet hat. Wenn die Verkäufe das Angebot erhöhen und die Preise senken, könnte dies den regionalen Immobilienmarkt ausgleichen. Offizielle Daten für das erste Quartal 2026 zeigen jedoch einen Rückgang der Transaktionen um 25,6 % und einen Anstieg des Medianpreises für Wohnungen um 13,7 %, was darauf hindeutet, dass ein Ausgleich noch nicht stattgefunden hat.

ADN Madeira hob auch den Preisunterschied zwischen ausländischen und nationalen Käufern hervor, wobei erstere mehr pro Quadratmeter zahlten. Die Partei argumentiert, dass ein erhöhtes Immobilienangebot die Optionen und die Verhandlungsmacht der Käufer verbessern könnte, warnt jedoch davor, dass es keine Garantie dafür gibt, dass Immobilien für die Mehrheit der Einwohner zugänglich werden. 'Schlechte Nachrichten sind, in Madeira zu arbeiten und nicht in Madeira leben zu können', erklärt die Partei und fordert die Regionalregierung auf, sich nicht auf externe Faktoren für eine wirksame Wohnungspolitik zu verlassen.

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