Der ehemalige Minister Ângelo Correia hob auf dem Madeira Global Forum Identität, Diaspora und Autonomie als zentrale Säulen der madeirischen Identität hervor.
Correia betonte die Bedeutung der Stärkung der Beziehungen zu Auswanderergemeinschaften und der Investition in die Meereswirtschaft, ohne die nach dem 25. April errungene Autonomie zu vernachlässigen. Er hob hervor, dass Identität ein dynamisches Element sei, das durch historisches Erbe und Entwicklungsfähigkeit geprägt werde.
Der ehemalige Beamte bezeichnete die regionale Autonomie als eine grundlegende demokratische Errungenschaft für das wirtschaftliche und institutionelle Wachstum Madeiras. Er plädierte auch für eine komplementäre Beziehung zwischen dem Zentralstaat und den autonomen Regionen und identifizierte das Meer als strategischen Sektor mit Potenzial in Bereichen wie der internationalen Schiffsregistrierung und der Aquakultur.




