Berichten zufolge verkaufen einige ausländische Immobilienbesitzer ihre Häuser auf Madeira und kehren in ihre Heimatländer zurück. Geopolitische Instabilität wird als einer der Gründe für diese Entscheidungen genannt, wie RTP Madeira am 27. August berichtete.
Das Ausmaß dieser Bewegung ist jedoch unbekannt, und es wurden keine Zahlen genannt, die angeben, wie viele Immobilien oder Eigentümer betroffen sind. Die Partei ADN Madeira schlägt vor, dass eine signifikante Zunahme des Angebots den Druck auf den Wohnungsmarkt lindern könnte, warnt jedoch davor, dass die Wohnungspolitik der Region nicht von internationaler Instabilität abhängen sollte.
Sollten die gemeldeten Verkäufe zu einer echten Angebotssteigerung führen, glaubt ADN Madeira, dass dies den Käufern mehr Auswahl bieten und ihre Verhandlungsposition stärken könnte. Es gibt jedoch keine Garantie dafür, da viele Immobilien für Einheimische unerschwinglich bleiben oder von anderen internationalen Käufern erworben werden könnten.

