Die Linksblock (BE), vertreten durch die Abgeordnete Manuela Gonçalves, stimmte dem Bericht der Untersuchungskommission des Instituts für Verwaltung und Sprachen (ISAL) zu und bezeichnete die Situation als "Schande".
Gonçalves beschrieb die Abstimmung als "radioaktiv" und stellte fest, dass sie zwar Fehler aufzeigt, aber keine Annäherung an die sozialdemokratische Mehrheit darstellt. Die Abgeordnete warf dem Management des ISAL vor, etwa 160 Studenten im Stich gelassen und "offensichtliche Inkompetenz" gezeigt zu haben, indem sie Anmeldungen und Studiengebühren ohne Akkreditierungsgarantien akzeptierten.




