Die CDS-PP Madeira hat ihr Engagement für die Aufwertung der Arbeit und die Steigerung der Einkommen in der Autonomen Region Madeira bekräftigt. Die Partei ist der Ansicht, dass sich die Arbeitsmarktpolitik nicht auf Lohnerhöhungen beschränken darf, sondern die gesamte Gehaltsskala und die Unternehmenslandschaft umfassen sollte.
Miguel Correia, Mitglied der Regionalen Politischen Kommission der CDS-PP Madeira, hob die Prämisse hervor, dass "Arbeit sich lohnen muss". Nach der Aufnahme der Erhöhung des regionalen Mindestlohns auf 980 Euro im Jahr 2026 in das Regierungsprogramm fordert die Partei eine "Anhebung der Gehaltsskala", wovon auch erfahrene und qualifizierte Arbeitskräfte profitieren.
Die CDS-PP Madeira betont die Bedeutung der Verteidigung der Mittelschicht und stellt sicher, dass die Gehälter über der Inflation steigen, um die Kaufkraft der Familien zu erhöhen. Die Verbesserung der Gehaltsbedingungen wird als untrennbar mit der Wettbewerbsfähigkeit und dem Wachstum von Unternehmen angesehen, mit dem Ziel "starker, wettbewerbsfähiger Unternehmen, die in der Lage sind, bessere Löhne zu zahlen". Die Partei unterstützt auch die berufliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung.