Die CDU (Vereinigte Demokratische Koalition) traf sich in Funchal, um die politische Situation des Kreises zu analysieren und gab eine Erklärung zu einem mutmaßlichen Umweltverbrechen ab.
Laut der Partei ist das Problem der Grundversorgung zunehmend besorgniserregend, da die Gemeinde dieses grundlegende Bedürfnis vernachlässigt. Die Situation ist besonders schlimm in höheren Lagen, erstreckt sich aber auch auf die Küste, mit Berichten über offene Abwässer an Stränden wie Formosa und Vigário.
Die CDU betrachtet die Unwirksamkeit der Kläranlagen (ETARs) bei der Bewältigung des Bevölkerungswachstums als "echtes Umweltverbrechen" und fordert deren dringende Erweiterung sowie die Schaffung von Sanitärinfrastruktur in Gebieten, in denen diese derzeit fehlt.




