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Umwelt · Funchal · 14. Juli 2026

Qualität von Madeiras Küstengewässern bestätigt, kontinuierliche Überwachung unerlässlich

Die Gewässer vor der Südküste Madeiras sind generell von guter Qualität, aber die kontinuierliche Überwachung ist entscheidend für das Verständnis von Strömungen und die Verhinderung von Verschmutzung.

Qualität von Madeiras Küstengewässern bestätigt, kontinuierliche Überwachung unerlässlich

Die Gewässer vor der Südküste Madeiras weisen im Allgemeinen eine gute Qualität auf. Eine kontinuierliche Überwachung ist jedoch unerlässlich, um die Dynamik der Strömungen zu verstehen und die Auswirkungen von Küstenverschmutzung zu verhindern. Dies war eine der Hauptschlussfolgerungen von Rui Caldeira, dem Präsidenten der ARDITI, bei der Präsentation der Ergebnisse des Projekts „MCIS – Madeira Coastal Insight Service“.

Das Projekt, das mit rund 160.000 Euro aus Gemeinschaftsmitteln finanziert wurde, hat wissenschaftliche Daten und Werkzeuge zur Unterstützung des Küstengewässermanagements entwickelt. Dazu gehören Informationen zu Wasserqualitätsparametern und ein Simulationsmodell für den Partikeltransport. ARDITI und das Madeira Ocean Observatory beabsichtigen, die Überwachung nach Abschluss des Projekts fortzusetzen, mit der Möglichkeit der Ausweitung auf andere Küstenregionen der Insel.

Eine öffentliche Plattform ermöglicht die Simulation der Partikelverteilung, wodurch die Ausbreitung potenzieller Verschmutzungsfahnen vorhergesagt oder deren Ursprung identifiziert werden kann. Rui Caldeira betonte, dass trotz der positiven Bewertung eine ständige Überwachung erforderlich ist, um die Entwicklung der Wasserqualität im Laufe der Zeit zu verfolgen.

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