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Politik · Funchal · 24. August 2026

Chega fordert Einwanderungskontrolle auf Madeira und prangert Wohnbedingungen in Caniço an

Der Abgeordnete von Chega, Francisco Gomes, wirft der Regionalregierung eine "Offene-Türen-Politik" vor und warnt vor den Risiken unkontrollierter Einwanderung.

Chega fordert Einwanderungskontrolle auf Madeira und prangert Wohnbedingungen in Caniço an

Der Abgeordnete von Chega in der Assembleia da República, Francisco Gomes, hat der Regionalregierung vorgeworfen, eine "Offene-Türen-Politik" zur Bereitstellung billiger Arbeitskräfte zu fördern.

In einer Pressemitteilung warnte der Parlamentarier, dass unkontrollierte Einwanderung die Sicherheit, die Wohnraumversorgung und die öffentlichen Dienstleistungen der Region gefährde. Die Erklärungen erfolgten im Rahmen eines Besuchs in Caniço, wo er die illegale Umwandlung eines Geschäftsraums in eine Unterkunft für ausländische Arbeitskräfte anprangerte.

Chega wies auch auf illegale Bauarbeiten, missbräuchliche Wassernutzung und die Besetzung von Gemeinschaftsbereichen hin. Francisco Gomes machte die Stadtverwaltung von Santa Cruz und den Gemeinderat von Caniço dafür verantwortlich, die Situation angeblich über anderthalb Jahre ignoriert zu haben. Der Abgeordnete forderte dringende Inspektionen, die Bekämpfung illegaler Einwanderung und die Rechenschaftspflicht der Arbeitgeber.

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