Der Regionalbeauftragte für Finanzen, Duarte Freitas, forderte, dass sich Porto Santo zunehmend als Gebiet für Investitionen, Unternehmensgründungen und ganzjährige Beschäftigung etablieren sollte. Er hob die Entwicklung der Wirtschafts- und demografischen Indikatoren als Beweis für das Wachstum der Insel hervor, die im Jahr 2024 historische Höchstwerte bei der Anzahl der Unternehmen, Arbeitskräfte und dem Umsatz erreichte.
Freitas stellte fest, dass die Insel mit 6.916 Einwohnern die größte Bevölkerung ihrer Geschichte hat und die zweithöchste Kaufkraft pro Kopf in der Region aufweist. Er setzte sich dafür ein, dass Porto Santo "nicht mehr nur als ausgezeichnetes Touristenziel" angesehen wird, sondern als ein Ort anerkannt wird, an dem es sich lohnt, das ganze Jahr über zu investieren, zu innovieren und Unternehmen zu gründen.
Zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit erwähnte er Maßnahmen wie die Senkung des Körperschaftsteuersatzes für auf der Insel ansässige KMU, eine positive Differenzierung beim Zugang zu Gemeinschaftsfonds und die Stärkung des Sozialen Mobilitätszuschusses zwischen den Inseln, der seit 2016 rund 1,4 Millionen Reisen unterstützt hat.




