Jaime Filipe Ramos, geboren neun Monate nach dem 25. April, gehört einer Generation an, die die Autonomie Madeiras geerbt hat, plädiert jedoch dafür, deren Nachhaltigkeit sicherzustellen.
In einem Interview für den Podcast „Rostos da Autonomia“ erinnert sich Ramos, der einen Abschluss in Betriebswirtschaft hat, an das arme Madeira seiner Kindheit und stellt es dem Wandel gegenüber, der durch die Autonomie und europäische Fonds vorangetrieben wurde und den er ab 1986 als Wendepunkt betrachtet.
Ramos, dessen politische Karriere bei JSD-Madeira begann und der auch bei PSD-Madeira und in der Legislativversammlung tätig war, wo er die sozialdemokratische Fraktion leitete, glaubt, dass die heutige Generation in politischer Verantwortung mehr Befugnisse und die finanziellen Mittel zu deren Ausübung erlangen muss.