Die JPP-Partei hat erklärt, dass die vor fast zwei Monaten von der Regionalregierung angekündigten 150.000 Euro zur Unterstützung von Erdbebenopfern in Venezuela erst nach ihrer Intervention freigegeben wurden.
Laut JPP blieben die von der Regionalregierung unter Miguel Albuquerque versprochenen Mittel unerfüllt, obwohl sie im Juli als Solidaritätsgeste für die betroffene madeirische Gemeinschaft hervorgehoben wurden.
Die JPP kritisierte die Praxis, Maßnahmen vor ihrer tatsächlichen Umsetzung anzukündigen, und vertrat die Ansicht, dass Madeirer und ihre Gemeinschaften Respekt, Antworten und Ergebnisse verdienen, nicht nur Ankündigungen. Die Partei fragt, wie viele weitere von der Regionalregierung angekündigte Maßnahmen noch auf ihre Umsetzung warten.