Die Partei Juntos Pelo Povo (JPP) hat die Regionalregierung von Madeira scharf für die erhebliche Reduzierung der Ziele für den Wohnungsbau und den Ausbau des Weiterpflegenetzwerks kritisiert, Projekte, die durch den Aufbau- und Resilienzplan (PRR) finanziert werden.
Laut JPP wurde das ursprüngliche Versprechen von 1.121 neuen Wohnungen auf 805 gekürzt, und die Plätze in Weiterpflegediensten sind von 910 auf 582 gesunken. Die Partei hob auch Versäumnisse bei der Renovierung von primären Gesundheitseinrichtungen und der Schaffung von häuslichen Unterstützungsteams hervor.
Der Abgeordnete Paulo Alves (JPP) bezeichnete die Situation als "Scheitern" und ein "zaghaftes Eingeständnis der völligen Inkompetenz der Exekutive" und beklagte die negativen Auswirkungen auf das Leben der madeirischen Familien, insbesondere in Bereichen wie Wohnraum und Gesundheit, wo die Region bereits vor erheblichen Herausforderungen steht.
