Die Parlamentarische Gruppe der PS-Madeira hat eine Anfrage an die Legislativversammlung gerichtet, in der sie von der Regionalregierung Erklärungen zur Aufhebung des Projekts zur Schaffung einer pädiatrischen integrierten kontinuierlichen Versorgungseinheit verlangt.
Diese Einheit mit einer Kapazität von 12 Betten war im Rahmen des Aufbau- und Resilienzplans (PRR) geplant und sah eine Investition von 1,128 Millionen Euro vor. Abgeordnete Marta Freitas betrachtet diese Entscheidung als verpasste Gelegenheit, die Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit komplexen chronischen Krankheiten in der Region zu verbessern.
Die PS betont, dass dies keine Einzelfall ist und erinnert an den Verlust von rund 400 Plätzen in Seniorenwohnheimen und 141 Betten im Regionalen Netzwerk für Integrierte Kontinuierliche Versorgung. Das Fehlen geplanter Investitionen im Programm 'Madeira 2030' für diese pädiatrische Einrichtung verschärft die Situation laut Partei.
