Die Partei Juntos Pelo Povo (JPP) hat neun Monate nach Beginn der Amtszeit der PSD/CDS-Mehrheit in der Stadtverwaltung von Funchal (CMF) „offensichtliche Anzeichen des Verfalls öffentlicher Räume“ angeprangert.
Die Kritikpunkte umfassen die städtische Reinigung, öffentliche Gärten, Wohnsiedlungen und die Müllabfuhr. Die JPP macht den Präsidenten der CMF politisch verantwortlich, da er eine der grundlegendsten Aufgaben jeder Gemeinde nicht gewährleistet: einen sauberen, sicheren und würdigen öffentlichen Raum.
Laut den Stadträten Fátima Aveiro und António Trindade liegt das Problem in einem „ineffizienten“ Verwaltungsmodell und nicht in fehlenden finanziellen Mitteln. Sie plädieren für eine Stadtverwaltungsstrategie, die mit den europäischen Politikansätzen für nachhaltige und widerstandsfähige Städte im Einklang steht und sich auf die Lebensqualität der Bürger konzentriert.




