Der Linke Block (BE) hat die Regionalregierung von Madeira aufgefordert, klarzustellen, wie viele der neuen Betten für ältere Menschen, die mit öffentlichen Mitteln aus dem Aufbau- und Resilienzplan (PRR) finanziert werden, tatsächlich Sozialplätze sein werden.
Die BE weist darauf hin, dass der PRR zwar 582 Plätze vorsieht (davon 329 neu), aber neue Kapazitäten nicht automatisch Sozialplätze garantieren. Die Partei hinterfragt die Transparenz der Regierung und nennt Beispiele wie den Sozialkomplex Santa Clara und das Til-Heim, wo öffentlich finanzierte Betten privat betrieben zu werden oder Vorrang für Mitglieder zu haben scheinen, mit hohen monatlichen Gebühren.
Die Partei fordert eine klare Rechenschaftspflicht über die öffentliche Finanzierung von Einrichtungen, die privat betrieben werden können, und welche sozialen Gegenleistungen von den begünstigten Institutionen verlangt werden. Die BE möchte wissen, wie viele Personen nach Abschluss des PRR noch auf der Warteliste für einen Sozialplatz stehen.
