Ein Team des Regionalen Labors für Bauingenieurwesen (LREC) hat sich an die Nordküste Madeiras in São Vicente begeben, um die Identifizierung und Bewertung geologischer Risikopunkte fortzusetzen. Die Intervention zielt darauf ab, den Hang oberhalb der VR2 in der Nähe des jüngsten Erdrutschs zu überwachen, der die Via Expresso teilweise blockierte.
Der neue Überwachungsplan umfasst die Identifizierung neuer Risse, Brüche und instabiler Blöcke am Hang. In einer späteren Phase werden Daten für eine 3D-Modellierung gesammelt, die die Simulation von Steinschlagbahnen ermöglicht und potenzielle Aufprallzonen identifiziert.
Diese Initiative ist Teil der fortlaufenden Bemühungen der Regionalregierung, geologische Risiken zu mindern und die Straßeninfrastruktur auf der Insel zu schützen, wobei frühere Investitionen in verschiedenen Gebieten Madeiras getätigt wurden.