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Wirtschaft · Funchal · 13. Juli 2026

Madeira bleibt trotz leichter Senkung unter den 3 teuersten Immobilienmärkten Portugals

Trotz eines Rückgangs der durchschnittlichen Verkaufspreise um 0,4 % im 2. Quartal 2026 gehört Madeira weiterhin zu den teuersten Immobilienmärkten des Landes.

Madeira bleibt trotz leichter Senkung unter den 3 teuersten Immobilienmärkten Portugals

Madeira zählt weiterhin zu den teuersten Immobilienmärkten Portugals, sowohl beim Kauf als auch bei der Miete, trotz eines leichten Preisrückgangs im zweiten Quartal 2026. Laut dem Immobilienobservatorium von Doutor Finanças lag der durchschnittliche Verkaufspreis in der Region bei 4.401 Euro pro Quadratmeter, was einem Rückgang von 0,4 % gegenüber dem Vorquartal entspricht.

Dennoch behält die Region den dritthöchsten Wert des Landes, nur hinter Lissabon und Faro. Auf dem Mietmarkt war die Entwicklung umgekehrt: Die Durchschnittsmiete stieg um 0,1 % auf 16,06 Euro pro Quadratmeter, der zweithöchste Wert im nationalen Vergleich.

Funchal verzeichnete den höchsten durchschnittlichen Verkaufspreis unter den Gemeinden Madeiras (4.906 Euro/m²), während Santana den niedrigsten aufwies (2.170 Euro/m²). Der Bericht schließt, dass Madeira trotz Stabilisierung von den Familien erhebliche finanzielle Anstrengungen für den Hauserwerb verlangt.

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