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Tourismus · Funchal · 21. Juni 2026

Porto Santo setzt auf nachhaltigen Tourismus und Rückzugsort der Sinne

Die Stadtverwaltung von Porto Santo priorisiert Nachhaltigkeit und die Vermarktung als Rückzugsort der Sinne und bremst den Bau neuer Hotelanlagen.

Porto Santo setzt auf nachhaltigen Tourismus und Rückzugsort der Sinne

Porto Santo legt Wert auf Nachhaltigkeit im Tourismussektor und versucht aktiv, den Bau neuer Hotelanlagen einzudämmen. Ziel ist es, die Insel als Rückzugsort der Sinne zu fördern, anstatt auf Massentourismus zu setzen.

Bürgermeister Nuno Batista warnte, dass die Insel Grenzen hat und der menschliche Druck der Hauptfaktor sei. Er wies darauf hin, dass der Bau weiterer Hotels am Strand, die jeweils etwa 500 Mitarbeiter benötigen würden, eine riesige Fläche beanspruchen würde.

Die rund 43 Quadratkilometer große Insel bietet Möglichkeiten für organisierte und nachhaltige Tourismusmodelle. Die Stadtverwaltung hat im Rahmen des Gemeinschaftsrahmens 2030 Projekte im Wert von 16 Millionen Euro genehmigt, die sich auf die Verbesserung der Lebensqualität, die Restaurierung des Kulturerbes und die ökologische Nachhaltigkeit konzentrieren, wobei der Bau neuer Infrastrukturen selten bleibt.

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