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Politik · Funchal · 10. September 2026

PS-Abgeordnete Sílvia Sousa kritisiert 11-Millionen-Euro-Investition in die Landwirtschaft als „Propaganda“

Die sozialistische Abgeordnete Sílvia Sousa wirft der Regionalregierung vor, sich mehr auf Propaganda als auf konkrete Ergebnisse in der Landwirtschaft zu konzentrieren.

Die PS-Abgeordnete Sílvia Sousa in der Legislativversammlung von Madeira kritisierte die Ankündigung einer Investition von 11 Millionen Euro zur Modernisierung der regionalen Landwirtschaft. Sousa warf der Regionalregierung vor, Propaganda über konkrete Ergebnisse zu stellen und stellte die Wirksamkeit der europäischen Finanzierung in Frage.

Sílvia Sousa erinnerte an den früheren PRODERAM 2020 Gemeinschaftsrahmen, der 284 Millionen Euro mobilisierte, aber den Niedergang des Sektors nicht verhinderte. Unter Berufung auf einen Bewertungsbericht hob die Abgeordnete die „sehr makroskopisch kleinen“ Auswirkungen der Verjüngungsmaßnahme hervor und stellte die Fähigkeit des derzeitigen Regionalsekretärs Nuno Maciel in Frage, die Situation umzukehren.

Die sozialistische Abgeordnete warf auch Fragen zum Schicksal der „4D-Landwirtschaft“, den Ergebnissen der Unterstützung für junge Landwirte und die ökologische Produktion sowie zu Maßnahmen zur Verhinderung weiterer Aufgabe auf. Sousa glaubt, dass die angekündigten Maßnahmen nicht neu sind und dass der Exekutive eine klare Strategie für die regionale Landwirtschaft fehlt.

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