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Politik · Funchal · 26. August 2026

PS fordert Miguel Albuquerque auf, Vorschlag zur Bergweidehaltung anzunehmen

Die Sozialistische Partei Madeiras fordert den Präsidenten der Regionalregierung, Miguel Albuquerque, auf, ihren Vorschlag zur Überarbeitung des silvopastoralen Regimes anzunehmen.

PS fordert Miguel Albuquerque auf, Vorschlag zur Bergweidehaltung anzunehmen

Die Sozialistische Partei Madeiras (PS-M) hat den Präsidenten der Regionalregierung, Miguel Albuquerque, aufgefordert, den sozialistischen Vorschlag zur Überarbeitung des silvopastoralen Regimes anzunehmen. Dies geschieht, nachdem Albuquerque kürzlich die geregelte Weidehaltung als Mittel zur Brandverhütung befürwortet hatte.

Die Sozialisten betrachten Albuquerques Äußerungen als Positionsänderung und als Eingeständnis der wahrgenommenen Inkompetenz der Regionalregierung bei der Verwaltung der Waldgebiete der Insel. Die PS weist darauf hin, dass sie diese traditionelle Aktivität für Landmanagement und Brandverhütung seit langem vorschlagen, ihre Initiativen jedoch zuvor von der PSD/CDS-Mehrheit in der Legislativversammlung abgelehnt wurden.

Die Abgeordnete Sílvia Silva kritisierte die "falschen Versprechungen" und die "Propaganda" der Regierung und argumentierte, dass das derzeitige Waldmanagementmodell nicht funktioniere, was zu verschwendeten öffentlichen Mitteln und einer Entfremdung der Gemeinschaft von den Bergen führe. Die PS fordert ein Ende der reinen Rhetorik und die Annahme ihrer Vorschläge für ein effektiveres und nachhaltigeres Waldmanagement.

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