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Gesundheit · Funchal · 4. September 2026

PS wirft Regionalregierung vor, SESARAM-Personal nur in Extremsituationen einzustellen

Die Sozialistische Partei kritisiert die Regionalregierung, da sie nur bei Grenzsituationen Personal für SESARAM einstellt, was die Bedenken hinsichtlich unzureichender Ressourcen bestätigt.

Die Sozialistische Partei (PS) wirft der Regionalregierung (GR) vor, Personal für den Regionalen Gesundheitsdienst (SESARAM) nur in Extremsituationen einzustellen. Die jüngsten Rücktritte von Radiologie-Technikern bestätigen laut PS die Warnungen der Partei vor einem Mangel an Personal.

Die PS traf sich mit der Nationalen Gewerkschaft der Höheren Gesundheitstechniker für Diagnose und Therapie (STSS), um die Schwierigkeiten des Personals zu analysieren. Die Gewerkschaft hält die dringende Einstellung von 54 Höheren Technikern für Diagnose und Therapie (TSDT) für die aktuellen Bedürfnisse für notwendig, wobei der Gesamtmangel auf 130 Fachkräfte geschätzt wird.

Marta Freitas, Abgeordnete der PS, kritisierte die angekündigte Reaktion der Behörden als unzureichend und als Zeichen mangelnder Planung. Die Partei weist auf ein Muster verspäteter Einstellungen hin, die erst erfolgen, nachdem die Probleme öffentlich geworden sind und das Personal an seine Grenzen stößt. Sie plädiert für eine ernsthafte und rechtzeitige Personalplanung.

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