Die Regionalregierung von Madeira hat eine außerordentliche Finanzhilfe in Höhe von 5 Millionen Euro genehmigt, um die nicht erstattungsfähige Mehrwertsteuer (MwSt.) zu decken, die von Trägern von Sozialprojekten im Rahmen des Aufbau- und Resilienzplans (PRR) anfallen.
Die Initiative „Apoio IVA PRR-RAM“ soll verhindern, dass Steuerlasten die finanzielle Stabilität dieser Institutionen und die erfolgreiche Umsetzung ihrer Investitionen, insbesondere für gefährdete Bevölkerungsgruppen, gefährden.
Die Regionalsekretärin für Inklusion, Arbeit und Jugend, Paula Margarido, betonte, dass diese Unterstützung sicherstellt, dass nicht erstattungsfähige Kosten keine Hindernisse für die Projektdurchführung darstellen. Die Regionalregierung sucht weiterhin eine dauerhafte Lösung mit der Zentralregierung.