Die Vorsitzende der PS-M, Célia Pessegueiro, hat der Regionalregierung vorgeworfen, seit Jahren Projekte für Flächen neben dem Madeira Tecnopolo anzukündigen, ohne eines davon zu verwirklichen.
Bei einer Pressekonferenz am heutigen Vormittag bezeichnete sie die Grundstücke als das „gelobte Land“ und zählte Vorhaben auf, die bis vor das Jahr 2000 zurückreichen, darunter eine Erweiterung des Tecnopolo und seines Messe- und Ausstellungszentrums. Genannt wurden außerdem eine 2018 versprochene Leichtathletikbahn, eine 2019 angekündigte Sporthalle für den Clube Desportivo Nacional sowie die 2023 in Aussicht gestellte Bereitstellung des Geländes für 250 bis 300 Wohnungen im Genossenschaftsmodell.
Laut Pessegueiro liegen die Flächen weiterhin brach. Die PS-M kündigte an, genau zu beobachten, ob sich der erklärte Wille der Regierung, das Land einer Wohnungsbaugenossenschaft für bezahlbaren Wohnraum zu überlassen, im Regionalhaushalt widerspiegelt.