Der frühe Donnerstagmorgen war auf der Via Rápida auf Madeira von starkem Verkehr geprägt, was für die Autofahrer zu Herausforderungen führte. Langsamfahrstellen beeinträchtigten mehrere kritische Punkte der Strecke.
Im Bereich Cancela, wo Arbeiten zur Verbreiterung der Fahrbahn stattfinden, kam es zu einer Verkehrsüberlastung von etwa 4 km. In der Gegenrichtung wiesen die Ausfahrt des João Abel de Freitas Tunnels in Richtung Viveiros und die Anschlussstelle Santa Luzia ebenfalls beträchtliche Warteschlangen auf, die sich bis zur Anschlussstelle Santo António und zur westlichen Ausfahrt erstreckten und weitere 4 km Stau verursachten.
Diese Situationen werden voraussichtlich zu erheblichen Verzögerungen für Pendler führen, die zur Arbeit, zur Schule oder zu anderen Terminen unterwegs sind.