Die ADN-Partei äußerte tiefes Bedauern darüber, dass Madeira am Tag der Autonomen Region Madeira und der Madeirischen Gemeinschaften von der Regierung der Republik daran gehindert wurde, bei einer humanitären Tragödie in Venezuela Hilfe zu leisten.
18 madeirische Einsatzkräfte, darunter Feuerwehrleute und ein Arzt der EMIR, waren innerhalb von 24 Stunden einsatzbereit, ausgestattet mit fortgeschrittener Ausbildung in der Suche und Rettung. Sie blieben jedoch am Boden, da die Entscheidung bei Lissabon lag, was die ADN als Spiegelbild der eingeschränkten Autonomie Madeiras betrachtet.
Die Partei setzt sich dafür ein, dass autonome Regionen die direkte Entscheidungsbefugnis über die Mobilisierung ihrer Zivilschutzmittel für internationale Missionen erhalten, ohne auf Genehmigungen aus Lissabon angewiesen zu sein, die verspätet oder gar nicht eintreffen können.




