Die Partei ADN Madeira fordert die Umsetzung einer spezifischen Strategie für die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz als Teil der Suizidpräventionsbemühungen in der Region.
Der Vorschlag umfasst die Bewertung psychosozialer Risiken, die Bereitstellung vertraulicher Unterstützung und eine verstärkte Aufmerksamkeit für Berufe, die hohem Druck, Traumata, Isolation, langen Arbeitszeiten und Personalmangel ausgesetzt sind. Die Partei hebt die Veterinärmedizin und die Polizeikräfte als Beispiele für Sektoren hervor, die besondere Aufmerksamkeit benötigen, und verweist auf Studien zu Burnout, Suizidversuchen und Mitgefühlsermüdung.
ADN schlägt vor, dass die Prävention auf Arbeitsbedingungen wie Überlastung, unregelmäßige Arbeitszeiten, Gewalt, Belästigung, Unsicherheit und Personalmangel abzielen sollte. Sie fordert auch die Erhebung regionaler Daten zum Verständnis der lokalen Realität und schlägt Maßnahmen wie Führungskräfteschulungen, Anti-Belästigungs-Mechanismen, posttraumatische Unterstützung und Zugang zu psychologischer und psychiatrischer Versorgung vor. Die Partei setzt sich auch für integrative Arbeitsumgebungen für neurodivergente Personen ein und schlussfolgert, dass der "Gelbe September" nicht nur ein monatliches Symbol sein sollte.