Der Abgeordnete der Partei Chega (CH) in der Assembleia da República, Francisco Gomes, hat seine Vorwürfe mutmaßlicher Unregelmäßigkeiten im Regionalen Kommando der Polizei zur Öffentlichen Sicherheit (PSP) von Madeira erneuert. Laut dem Parlamentarier könnten die seiner Partei gemeldeten Situationen Arbeitsrechtsverletzungen und die Nichteinhaltung gerichtlicher Entscheidungen darstellen.
Zu den angeführten Beschwerden gehören die angebliche Anordnung bezahlter Dienste an Ruhetagen, die systematische Nutzung des Mechanismus der "zwingenden Notwendigkeit" zur Rechtfertigung von Überstunden und die missbräuchliche Anwendung von "Schichtwechsel"-Verfahren. Francisco Gomes ist der Ansicht, dass diese Fakten ein Eingreifen der Nationaldirektion der PSP und des Ministeriums für Innere Verwaltung rechtfertigen.
Der Abgeordnete argumentiert, dass diese Praktiken zu einer erhöhten körperlichen und psychischen Belastung der Beamten führen und macht die Führung der PSP dafür verantwortlich. Die Partei Chega verspricht, den Fall zu verfolgen und vollständige Aufklärung von den zuständigen Behörden zu fordern.




