Der unabhängige Stadtrat Jorge Afonso Freitas befasste sich während einer Sitzung der Stadtverordnetenversammlung von Funchal mit jüngsten Äußerungen zur Möglichkeit von Gebäuden mit etwa 20 Stockwerken.
Freitas bekräftigte seine Position, dass Hochhausbauten eine gültige Lösung für die Stadtentwicklung sein können, sofern sie durch klare, transparente und dem öffentlichen Interesse dienende Regeln eingerahmt werden. Er schlägt vor, dass ihre Lage die Stadtränder oder bestimmte Gebiete bevorzugen sollte, um die landschaftlichen Auswirkungen zu minimieren und die städtische Identität zu bewahren.
Er schlägt eine Überarbeitung des Regionalen Systems für Raumordnung vor, die Mechanismen wie 'Bonus-Zoning' und übertragbare Bebauungsrechte einführt. Das Prinzip des ausgleichenden Kompensationsausgleichs wird befürwortet, bei dem erhöhte Baumöglichkeiten durch eine gerechte Entschädigung für die Gemeinschaft, wie Landabtretung oder Infrastrukturentwicklung, ausgeglichen werden müssen, um sicherzustellen, dass die Vorteile dem Gemeinwohl zugutekommen.




