Die JPP-Partei reiste auf Einladung der Europäischen Demokratischen Partei (EDP) nach Teneriffa, um eine Arbeitsfront mit ihren Europaabgeordneten zu konsolidieren. Ziel ist es, die Unterstützung der Europäischen Union für die Äußersten Regionen (AR) zu verstärken, mit besonderem Schwerpunkt auf der maritimen Mobilität von Personen und Gütern.
Auf einer Konferenz über den zukünftigen Mehrjährigen Finanzrahmen betonte die JPP die Notwendigkeit, dass Brüssel anerkennt, dass die territoriale Kontinuität der AR von regelmäßigen, zugänglichen und wettbewerbsfähigen maritimen Verbindungen abhängt. Es wurden Vorschläge zur Stärkung der europäischen Unterstützungsmechanismen für den Seetransport unterbreitet, einschließlich der Einrichtung einer "Seeautobahn" für Roll-on/Roll-off (Ro-Ro)-Verbindungen.
Die Partei argumentiert außerdem, dass der nächste europäische Haushalt das POSEI-Programm vertiefen und Maßnahmen zur Kompensation der Mehrkosten der Insellage schaffen sollte, da der Seetransport ein Faktor für den Wettbewerbsverlust Madeiras sei. Die von den EDP-Europaabgeordneten gezeigte politische Offenheit zielt darauf ab, diese Vorschläge in konkrete Initiativen innerhalb der europäischen Institutionen umzusetzen.




