Die Partei Juntos Pelo Povo (JPP) hat von der Regionalregierung von Madeira Aufklärung gefordert, nachdem der Rechnungshof (TC) zum fünften Mal in Folge die Genehmigung der Konten des Sozialversicherungsinstituts von Madeira (ISSM) verweigert hat.
Laut JPP schafft diese Situation ein "Klima des Misstrauens" und einen "starken sozialen Einfluss", insbesondere für aktuelle und zukünftige Rentner. Die Partei erinnert daran, dass die Regionalabteilung Madeira des TC die Konten für die Jahre 2023 und 2024 aufgrund von "von den Prüfern festgestellten Einschränkungen" nicht genehmigt hat, die ein "wahres und angemessenes Bild" der finanziellen Situation des ISSM verhindern.
Die JPP-Vorsitzende Lina Pereira stellte die Vertrauenswürdigkeit der Sozialversicherung für die Einwohner Madeiras und die Verlässlichkeit ihrer Renten in Frage. "Es ist dieser Mangel an Transparenz, der die Menschen beunruhigt, und hier muss die Regionalregierung handeln und rigorose öffentliche Erklärungen liefern", sagte sie.
Die JPP versichert, dass sie die Angelegenheit "verantwortungsbewusst und transparent" prüfen wird, um "die Bevölkerung aufzuklären und zu beruhigen" und die "mangelnde Glaubwürdigkeit der finanziellen Situation der Sozialversicherung auf Madeira" zu beenden.