Die JPP-Partei hat ihre Haltung zur Stadtpolizei dargelegt und erklärt, dass sie "ein nützliches Werkzeug sein kann, aber die Probleme des Parkens, des Verkehrs, der beschädigten Gehwege, der Instandhaltung öffentlicher Räume oder soziale Fragen nicht allein löst".
Die JPP betonte die Notwendigkeit, zu definieren, "welches Modell umgesetzt werden soll, welche Kompetenzen es haben wird und welche konkreten Probleme gelöst werden sollen". Die Partei kritisierte auch die PSD für "sukzessive Positionswechsel" in dieser Angelegenheit.
Laut Fátima Aveiro und António Trindade, gewählten Vertretern der JPP, besteht ein "politischer Widerspruch", da die Stadtverwaltung von Funchal und die Republikregierung, obwohl sie derselben Partei angehören, "weiterhin keine Lösung finden". Die JPP verspricht, das Thema weiter zu verfolgen und sich für "mehr Planung, mehr Überwachung, mehr Präsenz vor Ort und vor allem mehr Entscheidungs- und Umsetzungsfähigkeit" einzusetzen.