Institutionen der sozialen Solidarität auf Madeira riskieren, die Mehrwertsteuer (MwSt.) für Projekte, die durch den Aufbau- und Resilienzplan (PRR) finanziert wurden, nicht zurückzufordern. Die Portugiesische Republik beabsichtigt, diesen Betrag von den Finanzüberweisungen an die Autonome Region Madeira abzuziehen.
Die Region weigert sich, den Verlust von fast 5 Millionen Euro allein zu tragen. Carlos Pereira, ein Vertreter Madeiras, sprach das Problem bereits vor zwei Wochen beim Minister für Kohäsion an, der angab, von der Situation nichts zu wissen.
Diese Pattsituation zwischen Lissabon und der Regionalregierung bringt diese Verbände in eine prekäre finanzielle Lage.




