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Politik · Funchal · 23. Juli 2026

Madeira wird Einwanderer mit Würde empfangen, erklärt der Präsident der Regionalregierung

Miguel Albuquerque befürwortet kontrollierte Einwanderung und volle Integration und lehnt es ab, Auswanderer als politische Sündenböcke zu benutzen.

Madeira wird Einwanderer mit Würde empfangen, erklärt der Präsident der Regionalregierung

Der Präsident der Regionalregierung, Miguel Albuquerque, bekräftigte Madeiras Engagement, Einwanderer willkommen zu heißen, die zur Entwicklung der Region beitragen können.

Bei der Eröffnung des Madeira Global Forum sprach sich Albuquerque für eine "kontrollierte Einwanderung" aus und betonte die Notwendigkeit, die volle Integration dieser Personen in die madeirische Gesellschaft zu gewährleisten. Er lehnte die Idee ab, Einwanderer als "Sündenböcke" zur Lösung politischer Probleme zu benutzen.

Albuquerque hob auch die Bedeutung einer "Netzwerkpolitik" für die portugiesische und madeirische Diaspora hervor und argumentierte, dass sie die Bekräftigung Portugals und seine globale geopolitische Position stärkt. Madeira werde seine Auswanderer weiterhin mit Würde behandeln, versicherte er.

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