Die portugiesische Regierung bereitet eine neue Hilfsmission für Venezuela vor, die für September oder Oktober geplant ist und sich auf den Wiederaufbau der am stärksten von einer jüngsten Tragödie betroffenen Gebiete konzentriert.
Dies kündigte der Staatssekretär für portugiesische Gemeinschaften, Emídio Sousa, an, der sich mit den venezolanischen Behörden abstimmt, um vorrangige Interventionssektoren zu definieren. Portugal hat bereits in drei Phasen auf die Krise reagiert, darunter Such- und Rettungsteams sowie humanitäre Hilfe.
Die nächste Phase der portugiesischen Unterstützung wird die Beteiligung von Unternehmen am Wiederaufbau von Wohnungen, Infrastruktur und Energienetzen umfassen, wobei die Wohnraumwiederherstellung eine Hauptpriorität darstellt. Die Finanzierung wird über internationale Mechanismen mobilisiert, einschließlich der Unterstützung durch die Weltbank und Geberländer.




