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Politik · Funchal · 15. August 2026

Neue Rechte Madeira äußert Bedenken wegen Arbeitsverträgen von Ausländern

Die Partei Neue Rechte Madeira hat Bedenken hinsichtlich des angeblichen Missbrauchs von Arbeitsverträgen durch Ausländer zur Regularisierung ihres Aufenthalts geäußert.

Neue Rechte Madeira äußert Bedenken wegen Arbeitsverträgen von Ausländern

Die Partei Neue Rechte Madeira hat „ernsthafte Bedenken“ hinsichtlich der angeblichen Nutzung von Arbeitsverträgen durch ausländische Staatsbürger geäußert, die ihren Aufenthaltsstatus legalisieren möchten.

Laut der Partei gingen Berichte von Geschäftsinhabern ein, die behaupten, dass einige Arbeitnehmer nach Unterzeichnung eines Arbeitsvertrags nicht zur Arbeit erschienen, aber weiterhin eine Bezahlung forderten und manchmal mit Beschwerden drohten. Die Neue Rechte behauptet auch, dass einige Personen Arbeitsverträge mit einem Arbeitgeber haben, während sie woanders arbeiten, ohne dass die Tätigkeit ordnungsgemäß gemeldet oder die erforderlichen Steuer- und Sozialversicherungsbeiträge gezahlt werden.

Paulo Azevedo, Koordinator der Neuen Rechten Madeira, forderte eine dringende Untersuchung dieser Situationen, falls diese von den Behörden bestätigt werden, um zu verhindern, dass Geschäftsinhaber geschädigt werden. Azevedo forderte die Agentur für Integration, Migration und Asyl (AIMA) auf, strenge Überprüfungen der Echtheit der für Aufenthaltsanträge eingereichten Verträge durchzuführen, in Zusammenarbeit mit der Regionalen Arbeitsinspektion und anderen zuständigen Behörden.

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