Die Sozialistische Partei Madeiras (PS-M) hat ihre Besorgnis über das Fehlen formeller Garantien der Republik für die Finanzierung von 50% der neuen Bau- und Ausstattungsphase des Zentralen Universitätskrankenhauses von Madeira geäußert.
Die Präsidentin der PS-M, Célia Pessegueiro, erklärte, dass der Prozess ohne eine verbindliche rechtliche und finanzielle Zusage des Staates voranschreitet, im Gegensatz zu früheren Phasen, in denen die Beteiligung der Republik durch Ministerratsbeschlüsse gesichert war.
Die Sozialisten hinterfragen die Bemühungen der Regionalregierung, die nationale Beteiligung sicherzustellen, insbesondere da eine neue öffentliche Ausschreibung läuft und die Frist für die Einreichung von Angeboten in diesem Monat abläuft. Die Partei fordert außerdem die vollständige Offenlegung der Informationen, die die erhöhten Kosten für die dritte Phase des Projekts untermauern.