Der Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in Portugal, John Joseph Arrigo, traf sich diesen Mittwoch auf Madeira mit dem Präsidenten der Regionalregierung.
In Erinnerung an die Anschläge vom 11. September 2001 erklärte Arrigo, dass die USA "nicht nachgeben, nicht zerbrechen und niemals vergessen", und hob die amerikanische Widerstandsfähigkeit und das Gedenken an die Opfer hervor.
Zu seinem Besuch auf der Insel betonte der Diplomat das Ziel, die wirtschaftliche und politische Abstimmung zu stärken, lobte aber auch Madeira als "fantastisch" und "phänomenal" und sprach sich dafür aus, die Insel bekannter zu machen. Er schätzte, dass zwischen 500 und 800 amerikanische Familien oder Bürger auf Madeira leben.