Die Stadtgruppe der CHEGA in Funchal hat angekündigt, dass sie um Klärung bezüglich der Grundstücke in Amparo, São Martinho, bitten wird, die präventiven Maßnahmen unterlagen.
Dieser Schritt folgt der Entscheidung der Regionalregierung, fast 30.000 Quadratmeter Land einzufrieren, die ursprünglich für zukünftigen öffentlichen Wohnungsbau bestimmt waren. Die regionale Entscheidung kommt, nachdem die Stadtkammer von Funchal eine teilweise Aussetzung des Stadtentwicklungsplans in diesem Gebiet genehmigt hat.
Maria do Carmo Gomes, Vorsitzende der Stadtgruppe der CHEGA, bekräftigte die Unterstützung für den Bau von Sozialwohnungen, kritisierte jedoch das Fehlen detaillierter Projektinformationen, einschließlich der Anzahl der Wohneinheiten, Zeitpläne, Budgets und des Ausführungsmodells. Die Partei strebt Informationen über die Grundstückseigentümer, die geschätzten Erwerbs- oder Enteignungskosten und den Zeitplan des Projekts an und hinterfragt zudem die Koordination zwischen der Regionalregierung und der Stadtkammer von Funchal und fordert mehr Transparenz bei der Zuweisung öffentlicher Mittel.