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Politik · Funchal · 9. September 2026

JPP befürwortet zwei Wege für See-Verbindung Madeira-Festland

Die JPP schlägt einen politisch-institutionellen Ansatz und die Suche nach privaten Betreibern vor, um die Seeverbindung zwischen Madeira und dem Festland wiederherzustellen.

JPP befürwortet zwei Wege für See-Verbindung Madeira-Festland

Der JPP-Generalsekretär Élvio Sousa befürwortete zur Eröffnung der parlamentarischen Tage der Partei, dass es zwei Wege gibt, um eine regelmäßige Seeverbindung zwischen Madeira und dem Festland zu realisieren.

Der erste Weg ist politisch-institutionell, durch staatliche Finanzierung, und der zweite ist die Suche nach einer operativen Alternative durch private Betreiber. Sousa argumentierte, dass der Seetransport als ein Recht im Zusammenhang mit der territorialen Kontinuität betrachtet werden sollte und nicht als ein vom Staat gewährter Vorteil, und nannte Beispiele für andere Inselregionen, die von ihren jeweiligen Staaten unterstützt werden.

Der JPP-Führer hob auch die Rolle von Paulo Melich Farinha bei der Verteidigung dieser Sache hervor und erwähnte frühere Kontakte zu Reedereien, die Studien zur wirtschaftlichen Machbarkeit vorgelegt hatten. Sousa wies die Vorstellung zurück, dass der Betrieb in der Vergangenheit nicht rentabel gewesen sei, und argumentierte, dass sich die Diskussion auf die Reduzierung der Kosten für die Bevölkerung und die Verbesserung der Lebensqualität der Madeirenser konzentrieren sollte, und zitierte eine Studie, die besagt, dass 72 % der Befragten die Verbindung für notwendig halten.

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