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Politik · Funchal · 7. September 2026

PS Madeira fordert Respekt für Kommunen und zügige Umsetzung durch MAI beim Bau neuer PSP-Wachlokale

Die PS Madeira kritisiert die Haltung des Innenministers und der Regionalregierung bezüglich des Baus neuer PSP-Wachlokale.

PS Madeira fordert Respekt für Kommunen und zügige Umsetzung durch MAI beim Bau neuer PSP-Wachlokale

Die Präsidentin der PS-Madeira, Célia Pessegueiro, kritisierte den "mangelnden Tiefgang" von Innenminister Luís Neves und die "kontinuierliche respektlose Haltung" der Regionalregierung gegenüber den Kommunen.

Laut Pessegueiro zeigte der jüngste Besuch des Ministers auf Madeira ein "tiefes Unwissen" über die bereits bestehenden institutionellen Vereinbarungen zwischen dem MAI und den Gemeinden für den Bau neuer PSP-Wachlokale. Die sozialistische Vorsitzende bedauerte, dass der Minister die bereits mit der Gemeinde Machico konsolidierten Schritte ignorierte, die Anfang 2026 einen neuen Standort für das Wachlokal vorschlugen.

Die PS-Madeira hält die "unannehmbare institutionelle Arroganz" des Ministers für nicht hinnehmbar, da er den Bürgermeister von Machico nicht zur offiziellen Visite eingeladen hatte. Mit Ausnahme von Porto Santo basieren die Prozesse für neue PSP-Einrichtungen auf Madeira auf direkten Partnerschaften mit den Kommunen, wie in Santa Cruz und Ponta do Sol, wo die Projekte fortgeschritten sind.

Pessegueiro kritisierte auch die "ständige Einmischung" der Regionalregierung bei der Ankündigung von Lösungen für die Wachlokale, obwohl diese Prozesse direkt zwischen den Kommunen und dem MAI abgewickelt werden. Sie hob die Interventionen der Stadtverwaltung von Machico zur Verbesserung der Bedingungen des aktuellen PSP-Gebäudes hervor und unterstrich die Rolle der Kommunen.

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