Die Stadtverwaltung von Santa Cruz bestreitet die Aussagen des Präsidenten der Regionalregierung, Miguel Albuquerque, zum Thema Wohnraum in der Gemeinde. Der Rat wirft der Regionalregierung eine anhaltende „Unterinvestition“ in der Region vor.
Als Reaktion darauf hat Santa Cruz Maßnahmen vorgestellt, die laut dem Rat durch öffentlich-private Partnerschaften etwa 240 Wohneinheiten schaffen könnten. Die Gemeinde kritisierte auch die Ankündigung von 80 Häusern durch die Regionalregierung und betrachtet dies vorerst als Versprechen, da der Landerwerb und der Bau noch ausstehen.
In der Erklärung der Stadtverwaltung von Santa Cruz wird auch eine von früheren PSD-Gemeindeverwaltungen ererbte Schuld erwähnt, die die Investitionskapazität bis 2034 beeinträchtigen wird. Der Rat bereitet eine neue Anleihe von 13 Millionen Euro vor, um frühere Verbindlichkeiten zu decken.